Mediengestaltung lernen

Gestalten lernen ist ein kreativer Prozess, weil es mehr als das Anwenden von Regeln ist. In unterschiedlichsten Lehrveranstaltungen vermittle ich gestalterisches Wissen und Handeln auf Augenhöhe – ob als Dozent, Ausbilder, Coach oder Begleiter. Mein Können gebe ich durch (Kurz-)Vorträge, Workshops und Schulungen weiter, die je nach Bedarf konzipiert sind. Die speziellen Projektkonzepte werden dann gemeinsam mit den Teilnehmenden in Projektziele umgewandelt und in einem vorgegebenen Zeitraum umgesetzt.

Lebenslanges Lernen

Der Prozess des Lernens endet nicht nach der Schule, dem Studium oder der Ausbildung. Durch den stetigen Wandel der Welt – ob Technologie, Arbeitsmarkt oder gesellschaftliche Entwicklungen – ist es fast unumgänglich ständig zu lernen, um flexibel zu bleiben und sich leichter den Änderungen anzupassen.

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Mehr Wissen gefällig?

Ich bin davon überzeugt, dass man immer mehr aus sich herausholen kann, als man vermutet. Deshalb habe ich mich 2023 dazu entschieden, nicht nur den praktischen Weg zu wählen, sondern mein Können und Wissen auch weiterzugeben. Ich habe den Ausbilderschein gemacht und konnte dadurch den pädagogischen Hintergrund für den Weg in die Lehre starten.

Einsatzbereiche

Die Lehrveranstaltungen können ganze Umschulungen, Ausbildungen oder Weiterbildungen in der Mediengestaltung sein, aber auch (Kurz-)Vorträge, Workshops und Schulungen zu spezifischen Bildungs- und Lernangeboten biete ich an. Dabei erstelle ich thematisch passende Projektkonzepte und setzte die Projektziele gemeinsam mit den Lernenden in einem festen Zeitraum um.

Hier ist mehr drin als es scheint

Lernen Sie die unterschiedlichen Angebote kennen und entscheiden Sie sich für mehr visuelles Verständnis im Alltag, das Anwenden von Techniken und das Umsetzen von Ideen.

Manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wer kennt das nicht? Deshalb ist es umso wichtiger, das Ausbildungsniveau konstant und aktuell zu halten und gleichzeitig die Mitarbeitenden in dafür vorgesehenen Positionen nicht zu überlasten oder sie gar von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten.
Es ist aus unterschiedlichen Gründen sinnvoll, eine zusätzliche Fachkraft an Board zu haben. Hier sind ein paar davon:

  • Entlastung des bestehenden Lehrpersonals, gerade für internen Unterricht, Prüfungsvorbereitung oder das schlichte Betreuen der Auszubildenden.
  • Spezialisierung und Fachkompetenz: Jeder Neuzugang bringt eigene fachliche Stärken, andere Ressourcen und unterschiedlichste Erfahrungen mit. Ein zusätzlicher Dozent kann spezielles Fachwissen mitbringen, das bisher nicht abgedeckt war – z. B. in neuen Technologien, rechtlichen Fragen oder Soft Skills.
  • Vielfalt im Unterrichtsstil: Andere Lehrpersonen bedeuten andere Perspektiven, Methoden und Lernansätze. Das erhöht die Chance, dass mehr Auszubildende vom Unterricht profitieren, denn jeder lernt schließlich auf eine andere Art und Weise.
  • Flexibilität bei Ausfällen: Egal ob Krankheit, Fortbildungen oder Urlaub – mit einem zusätzlichen unabhängigen Dozenten kann für spontanen Ersatz gesorgt werden, ohne dass der Unterricht ausfällt.
  • Individuellere Betreuung: Wenn es eine größere Gruppe an Lernenden gibt, ist es manchmal sinnvoll, diese in kleinere Gruppen aufzuteilen. Es ermöglicht ein gezielteres Lernen und intensivere Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden.
  • Image und Qualitätssicherung: Ein breiteres, kompetenteres Lehrteam kann das Ansehen einer Ausbildungsstätte stärken und zur Qualitätssicherung beitragen.

Für Unternehmen, die ihren Angestellten Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, ist es nicht einfach ein „Nice-to-have“, sondern ein echter Erfolgsfaktor. Aber nicht nur das. Sie bringen ihren Mitarbeitenden Wertschätzung entgegen und können auf ein sicheres und fachgerechtes Handeln vertrauen. Womöglich bieten ihnen Weiterbildungen sogar Aufstiegsmöglichkeiten in ihrer beruflichen Karriere. Abgesehen davon, stärken Arbeitgeber nicht nur die persönliche Motivation ihrer Angestellten, sondern können auf Zufriedenheit durch Erfolgserlebnisse blicken. Außerdem wissen wir heutzutage auch, dass was für den Körper gilt, trifft auch im Gehirn zu: Was man nicht nutzt, rostet ein.

Hier noch einmal die wichtigsten Gründe für einen fitten und gesunden Geist Ihrer Angestellten:

  • Lernen als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens durch geschulte Arbeitnehmer
  • Fachkenntnisse aktuell halten: Technologien, Gesetze und Prozesse verändern sich ständig. Durch Weiterbildungen sorgen Sie dafür, dass Mitarbeitende auf dem neuesten Stand bleiben und mit Veränderungen umgehen können.
  • Innovationsfähigkeit durch neue Ideen stärken: Lernen fördert Kreativität und Innovationskraft im Unternehmen – ein Wettbewerbsvorteil.
  • Mitarbeiterbindung erhöhen: Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt, wenn in ihre Entwicklung investiert wird. Das steigert Motivation und Loyalität und reduziert Fluktuation.
  • Produktivität steigern: Gut geschulte Angestellte arbeiten effizienter, treffen bessere Entscheidungen und machen weniger Fehler.
  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken: Statt lange nach externem Personal zu suchen, können Unternehmen intern qualifizieren und das sogar schneller, günstiger und oft passgenauer.
  • Flexibilität erhöhen: Weitergebildete Mitarbeitende können vielseitiger eingesetzt werden und das macht das Unternehmen anpassungsfähiger bei neuen Projekten oderMarktveränderungen.

Durch meine jahrelange Arbeit mit jungen Menschen weiß ich, dass es oft viel zu wenig Gelegenheiten gibt, den Kopf abzuschalten und Potenziale entfalten zu können. Darum ist es mir wichtig Kindern und Jugendlichen diese Chance zu geben, denn so entdecken sie neue Seiten an sich und haben spielerisch ein paar abwechslungsreiche Stunden.
Jugendeinrichtungen profitieren auf viele Arten von kreativen Angeboten – sie sind mehr als nur „Beschäftigung“, denn sie wirken ganzheitlich auf die Entwicklung junger Menschen.

Die wichtigsten Gründe für kreative Aufgaben an junge Menschen:

  • Ausdrucksmöglichkeiten schaffen: Jugendliche haben oft viel in sich, wissen aber nicht immer, wie sie das ausdrücken sollen. Kreative Angebote bieten dafür einen geeigneten Raum.
  • Persönlichkeitsentwicklung fördern: Kreativität stärkt das Selbstvertrauen, die Identitätsfindung und Problemlösungskompetenz. Die Jugendlichen lernen ihre eigenen Stärken und Grenzen besser kennen.
  • Soziale Kompetenzen trainieren, indem kreative Gruppenangeboten zur Teamarbeit, Kommunikation und  Kompromissfindung beitragen. Also wichtige soziale Skills fürs ganze Leben.
  • Chancengleichheit schaffen: Kreative Angebote sind oft niederschwellig und brauchen keine großen Vorkenntnisse. So können auch benachteiligte Kinder mitmachen und Erfolgserlebnisse sammeln.
  • Beziehungen stärken durch gemeinsames kreatives Arbeiten. Die Angebote sorgen dafür, dass untereinander Vertrauen herrscht.
  • Lernen außerhalb der Schule ermöglichen: Nicht alle Jugendlichen lernen gut im klassischen Schulsystem. Kreative Angebote sprechen andere Lernkanäle an und fördern Fähigkeiten, die dort gerne zu kurz kommen.
  • Prävention und Resilienz: Die kreativen Tätigkeiten helfen Stress abzubauen und mit belastenden Lebenssituationen umzugehen. Das wirkt vorbeugend gegen Gewalt, Sucht oder psychische Probleme.

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